Himmelstreppe, ein Mahnmal

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NMS Mauer

Himmelstreppe, ein Mahnmal

Im Rahmen des Sozialprojektes – „Aufeinanderzugehen“, Schülerinnen und Schüler begegnen psychisch kranken und behinderten Menschen – fand am 9. Mai ein weiteres Treffen im Psychosozialen Betreuungszentrum Mauer statt. Im Zuge dessen zeigte Frau Susanne Steinkellner, Bereichsmanagerin Haus 42 Beta, den Schülerinnen und Schülern, sowie ihrer Lehrerin Andrea Waser, das neu errichtete Mahnmal – Himmelstreppe.

Dieser Turm, aus Grabsteinen gebaut, der Himmel und Erde miteinander verbindet, soll an alle Patienten und Pfleglinge erinnern, die der NS-Euthanasie zum Opfer gefallen sind.

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